Frohes neues Jahr und 750 Wörter
Ich wünsche allen einen guten Rutsch gehabt zu haben. Mir graust jetzt schon davor, wie oft ich in den nächsten zwei Wochen Leuten ein Neues Jahr wünschen muss. Deshalb haken wir das Thema ab und kommen zu den wichtigen Dingen des Lebens.
Wie ich vor kurzem schrieb, habe ich mich bei 750words.com angemeldet. Sehr spaßig ist die Analyse des Geschriebenen. Der Bot kann leider nur Englisch, was meinem Geschreibsel eine unfreiwillig düstere Note gibt. Die kommt relativ häufig vor, was ja bekanntlich was mit Sterben zu tun hat, er ist das englische Äquivalent zu unserem ähm und war bedeutet Krieg. Meine Leute stammeln also vor sich hin und denken über den Krieg und das Sterben nach. Das Generationenschiff hat zwar was von einer Dystopie, aber so schlimm ist es nun auch wieder nicht.
Über Weihnachten bin ich nicht wirklich oft zum Schreiben gekommen, aber ich habe mich für die Januar Challenge angemeldet. Was übrigens keine guter Vorsatz ist, sondern einfach nur der nächstmögliche Monat. Diese Challenge besteht im Wesentlichen daraus, jeden Tag zu schreiben und zwar mindestens 750 Wörter. Wenn ich das einen Monat durchhalte, dann landet mein Name auf der Wall of Awesomeness, wenn ich auch nur einen Tag auslassen, dann ist die Wall of Shame meine Strafe. Was ich schreibe ist dabei egal, selbst dieser Eintrag hier würde zählen (221 Wörter bis hier her), aber ich denke mal nicht, dass das nötig wird.