Wall of Shame

So, jetzt bin ich auf der Wall of Shame gelandet. Schämen tue ich mich allerdings nicht. Dreizehn Tage lang habe ich fleißig meine täglichen 750 Wörter geschrieben, doch dann kam mit voller Wucht mein Privatleben dazwischen. Details möchte ich dazu nicht preisgeben, aber in der Situation war das Schreiben das Letzte, an das ich denken konnte.

Jetzt sehe ich einige Dinge klarer. Unter anderem weiß ich jetzt auch wie es mit der Schreiberei weiter gehen soll. In den letzten zwei Tagen habe ich mich wieder in den Ruinen-Zyklus rein gelesen. Und was muss ich sagen? Das ist gar nicht mal so schlecht und bei weitem nicht so unverkäuflich, wie ich befürchtet hatte. Nicht dass ich es verkauft habe, aber ich werde es auf jeden Fall versuchen. Vorher steht allerdings noch eine gründliche Überarbeitung an. Gefühlt alle zwei Seiten fällt jemand in Ohnmacht und wird dann ins Bett gebracht, das ist definitiv zu viel. Außerdem ist der dritte Band erst halb geschrieben.

Vorher stehen allerdings noch die letzten drei Kapitel meines Generationenschiffs an. Das große Finale, da freue ich mich auch schon drauf.

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